Am 7. März 2026 um 19:15 Uhr, unter den ikonischen Glasfenstern des Zürcher Fraumünsters – meisterhaften Werken von Marc Chagall und Augusto Giacometti – präsentiert Red Events & Distribution Ltd eine strahlende Schweizer Premiere: Giovanni Battista Pergolesis Stabat Mater, aufgeführt vom international gefeierten belgischen Ensemble La Chapelle Sauvage unter der Leitung von Karel De Wilde, mit der Sopranistin Abigail Barker und dem Countertenor Gleb Zakharov, beide aus London, als Solisten.
In den letzten Wochen seines kurzen Lebens komponiert und erst nach seinem Tod uraufgeführt, gilt Pergolesis Stabat Mater als eines der bewegendsten und schönsten Werke des Barock – eine Musik, deren emotionale Kraft Zeit, Glauben und Stilgrenzen übersteigt.
Diese Hymne voller Schmerz und himmlischer Schönheit hat Generationen von Komponisten inspiriert – von Bach bis Vivaldi – und wurde von großen Interpretinnen und Interpreten wie Montserrat Caballé, Barbara Hendricks, Cecilia Bartoli, Renée Fleming, Philippe Jaroussky, Nathalie Stutzmann und Andreas Scholl zu internationalem Ruhm getragen.
Diese einmalige Schweizer Premiere bietet die seltene Gelegenheit, drei Sätze des Werkes in der historischen neapolitanischen Kirchtonhöhe zu erleben – jener tieferen, wärmeren Stimmung, die im Neapel des 18. Jahrhunderts verwendet wurde und der Musik einen dunkleren, weicheren und samtenen Klang verleiht.
Das Konzert wird organisiert von Red Events & Distribution Ltd, dem Creative-Studio hinter außergewöhnlichen kulturellen Projekten in Europa, dem Vereinigten Königreich, Georgien, Armenien und darüber hinaus. Das Repertoire umfasst Kerzenlicht-Konzerte ebenso wie immersive Produktionen mit Video-Art und räumlichem Klang.
🎟️ Einlass: 30 Minuten vor Konzertbeginn.
Aus Rücksicht auf Publikum und Künstler:innen kann verspäteter Einlass nicht garantiert werden. Wir empfehlen eine frühzeitige Ankunft.
⏳ Dauer: ca. 70 Minuten (ohne Pause)
Giovanni Battista Pergolesi — Stabat Mater
Ergänzt wird der Abend durch weitere barocke Werke des Ensembles La Chapelle Sauvage.